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Sueska5
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!!!Waaaaaaaaaaahnsinn!!!

     
18.09.2008 17:43

Ältester Mann der Welt

Ältester Mann der Welt feiert Geburtstag

Der Bürgermeister seines Heimatortes gratuliert dem Japaner Tomoji Tanabe zu seinem 113. Geburtstag. (Foto: AP/Kyodo News)

Foto: AP/Kyodo News

Der älteste Mann der Welt hat am Donnerstag seinen 113. Geburtstag gefeiert. In einem extra für den Ehrentag ausgewählten Kimono nahm der Japaner Tomoji Tanabe in seinem Haus im südlichen Bezirk Miyazaki einen riesigen Blumenstrauß entgegen. "Ich kann Ihnen sagen, dass ich glücklich bin", sagte er mit klarer Stimme unter dem Blitzlichtgewitter zahlreicher Fotografen.

Um seine Lebensgeister wach zu halten, lese er täglich Zeitung, führe einen Terminkalender und unterhalte sich gern. "Ich esse viel", sagte Tanabe. Er verzichte jedoch auf Alkohol, Zigaretten und auf kleine Snacks zwischendurch.

Der 113-Jährige hat inzwischen fast 100 Nachfahren: acht Kinder, 25 Enkel, 52 Ur-Enkel und sechs Ur-Ur-Enkel. Mit einem Sohn und dessen Frau lebt Tanabe zusammen.

Die älteste Frau der Welt ist die 115-jährige Edna Parker aus den USA. Insgesamt ist jedoch in Japan die Lebenserwartung weltweit am höchsten. Dort sind derzeit mehr als 36.000 Menschen über 100 Jahre alt. Dagegen gibt es in dem Inselstaat immer weniger Nachwuchs. Angesichts der niedrigen Geburtenrate bereitet die demografische Krise den japanischen Behörden zunehmend Sorgen.

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28.03.2008 23:57

Transsexualität: Baby des schwangeren Mannes in Gefahr?

Transsexualität: Baby des schwangeren Mannes in Gefahr?
Die ungewöhnliche Schwangerschaft des Thomas Beatie sorgt weltweit für Furore. Der transsexuellen Mann aus den USA wird im Sommer ein Kind zur Welt bringen. Nun melden sich die Wissenschaftler zu Wort. Sie fürchten, dass das ungeborene Kind nicht nur gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt sein könnte.

Ein süßer Babybauch: Ob das Kind mitbekommt, ob ein Mann oder eine Frau es austrägt?

 

Foto: dpa

Ein transsexueller Mann aus dem amerikanischen Bundesstaat Oregon ist schwanger, und Ärzte fürchten um sein Kind. Der werdende Vater, Thomas Beatie, hat sich vor zehn Jahren einer teilweisen Geschlechtsumwandlung unterzogen, aber seine weiblichen Reproduktionsorgane – Gebärmutter und Eierstöcke – behalten, für den Fall, dass er später gerne selbst eigene Kinder zur Welt bringen will. Doch um genau dieses Kind machen sich Mediziner nun Sorgen. Denn Beaties Eizellen waren einem ungewöhnlich hohen Testosteronlevel ausgesetzt.
Nachdem er seine Geschichte von Geschlechtsumwandlung und Schwangerschaft in der Ich-Form im US-Magazin „The Advocate“ erzählte, machte die sensationelle Nachricht weltweit Schlagzeilen. Das Magazin bestätigt die Geschichte. Weitere direkte Anfragen von Reportern hat Beatie jedoch nicht beantwortet, mit dem Hinweis verträgliche Abmachungen mit anderen Medien zu haben.
Beatie, der als Frau zur Welt kam und nach seiner Geschlechtsumwandlung auch seinen Namen änderte und jetzt vor dem Gesetz ein Mann ist, ist im fünften Monat und überglücklich. Als das Magazin für Schwule, Lesben, Bi-und Transsexuelle wissen will, wie es sich anfühlt, als Mann schwanger zu sein, meinte Beatie nur „unglaublich“.
Der Schwangere, der nach einer künstlichen Befruchtung mit Sperma von einer Samenbank, in guter Hoffnung ist, lebt nach eigenen Angaben mit seiner Ehefrau Nancy zusammen. „Ich werde der Vater meiner Tochter sein, Nancy die Mutter. Eine normale Familie“, meint er.
Bei der Geschlechtsumwandlung hatte sich Beatie die Brüste entfernen lassen und eine Therapie mit dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron begonnen. „Mal davon abgesehen, dass in mir ein Leben heran wächst, geht es mir gut und ich bin überzeugt, ein Mann zu sein“, sagt Beatie weiter. Um schwanger zu werden, habe er seine Testosteron-Therapie abgesetzt, woraufhin nach mindestens zwei Versuchen eine Befruchtung gelang.
Das Paar habe sich zur „männlichen Schwangerschaft“ entschlossen, weil Ehefrau Nancy nach einer Gebärmutterentfernung selbst keine Kinder mehr kriegen konnte. Das Ehepaar beschreibt die Schwierigkeiten, einen Arzt zu finden, der den Wunsch nach einer Schwangerschaft des Ehemanns unterstützte: „Wir wurden diskriminiert und von manchen Fachleuten sogar verspottet“.
 
Experten sehen Schwangerschaft kritisch.

In Thailand finden schwangere Männer ihren Weg sogar auf Plakate

Fruchtbarkeitsexperten halten Beaties Geschichte für glaubwürdig und biologisch gesehen völlig plausibel. In Fachkreisen wird allerdings diskutiert, ob Beaties zehn Jahre andauernde Behandlung mit Testosteron erhöhte Gesundheitsrisiken für den Fötus mit sich bringt. Medizinische Untersuchungen zum Thema gibt es nur wenige und die Ärzte sind sich uneinig: Dr. Charles Garramoni, Facharzt für plastische Chirurgie aus Florida, der sich auf Geschlechtsumwandlungen spezialisiert hat, bei der die Frau zum Mann wird, glaubt, dass die Gefahren für das Baby gering sind: „Wenn Beatie das Testosteron unter Aufsicht eines Endokrinologen genommen hat, muss er sich keine Sorgen machen.“
Michael Bartalos, ein Genetiker und Internist aus New York, der viele transsexuellen Patienten hat, sieht dagegen Probleme im Bezug auf die Eizellen des Patienten: „Medizinisch gesehen sind Frauen geboren mit allen ihren Eizellen, eben auch die, die später einmal befruchtet werden. Wenn diese Eizellen jahrelang Medikamenten oder Hormonen ausgesetzt sind, kann das negative Folgen haben“, erklärt Bartalos. Und auch wenn das Baby gesund zur Welt komme, glaubt Bartalos, dass ein erhöhtes Krebsrisiko im Erwachsenalter gegeben sei.
Ein anderes Problem, das vor allem in der Transsexuellen-Szene diskutiert wird, sind mögliche soziale und psychische Folgen für das Baby – die Befürchtung, dass ein Kind mit einem transsexuellen Vater lebenslangen Hänseleien und Spott ausgesetzt sein wird. Laut Psychologin Katherine Rachlin eine durchaus verständliche, aber unbegründete Sorge.
Rachlin arbeitet mit Transsexuellen und ihren Familien: „ Viele Familien, die zu mir kommen, befürchten Hohn und Gespött für ihre Kinder. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit einem transsexuellen Elternteil keine höhere Anfälligkeit haben für psychologische Probleme im Erwachsenenalter.“ Rachlin ist optimistisch für das Baby von Thomas Beatie: „ Die Eltern mussten einiges durchmachen um schwanger zu werden. So gesehen, ist das Baby ein Wunschkind und das ist eine gute Voraussetzung für ein glückliches Aufwachsen.“
Laut Doktor Garramoni ist es nicht selten für Frauen, die sich wie Beatie einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben, ihre Reproduktionsorgane zu behalten. Damit bleibt das Kinderkriegen zumindest eine Option. In den USA ist es für Transsexuelle oft schwierig Kinder zu adoptieren und in manchen US-Bundesstaaten ist eine solche Adoption sogar gegen das Gesetz.  
Doktor Garramoni, der selbst mehr als hundert Geschlechtsoperationen durchgeführt hat, sieht täglich, wie sehr seine Patienten mit Vorurteilen zu kämpfen haben: „Die meisten Leute denken Transsexuelle sind seelisch labil, und emotional verwirrt. In meiner Praxis sehen meine Mitarbeiter und ich jeden Tag, dass das nicht stimmt.“ Kritikern seines Verhaltens hält der künftige Vater Thomas Beatie entgegen, „dass Kinderkriegen weder ein ausschließlich weiblicher noch ein lediglich männlicher Wunsch ist, sondern ein Verlangen das alle Menschen haben.“
Für den schwangeren Mann verläuft die Schwangerschaft bisher ohne große Komplikationen. Das Baby soll am 3. Juli zur Welt kommen.
 

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17.01.2008 14:39

Neue Märchen aus dem Internet

Das letzte Foto

Das letzte Foto

Es ist angeblich das letzte Foto eines Touristen im spanischen Pamplona. Die Perspektive wirkt zwar recht beängstigend. Tatsächlich stammt dieses Bild von einem Profi-Fotografen. Der Mann hat einen Selbstauslöser verwendet und überlebt.

Die Katze im Boot

Die Katze im Boot

"Wer hat bloß die Katze mitgenommen?" Zusammen mit diesem Satz machte das Foto der Rafting-Katze die Runde. Tatsächlich besteht das Bild aus zwei einzelnen Aufnahmen. Eine Katze beim Sprung und die ängstlichen Mädchen im Boot. Trotzdem hat das Ganze einen gewissen Charme.

Der Riesenhund

Der Riesenhund

E-Mails zufolge heißt dieser Riese Hercules und ist der größte Hund der Welt. Es spricht jedoch einiges dagegen: Es handelt sich um einen Mastino Napoletano. Diese Rasse wird aber nicht so groß wie zum Beispiel der Englische Mastiff. Ein solches Exemplar aus Norwegen kam in den 80er Jahren tatsächlich auf ein Gewicht von 155 Kilo bei einer Schulterhöhe von 90 Zentimetern. Von einem Pferd ist das aber immer noch weit entfernt.

Risse in der Tragfläche

Risse in der Tragfläche

Auch Katastrophen sind immer wieder eine Quelle für Hoaxes. Im Februar 2003 brach die US-Raumfähre Columbia beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinander, wobei alle Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Ein solches Foto, das Risse auf der Tragfläche zeigen soll, gibt es jedoch nicht.

Der Trainingsplatz im Meer

Der Trainingsplatz im Meer

Es ist nicht der neue Trainingsplatz von Golfstar Tiger Woods, der auf diesem Foto zu sehen ist. Abbildungen eines Flugzeugträgers, grünen Rasens und des Sportlers hat ein Witzbold kreativ verarbeitet.

Die gespaltene Zunge

Die gespaltene Zunge

Nein, der Reißverschluss ist nicht echt. Während die Zunge tatsächlich gespalten ist, ist der "Körperschmuck" mit Bildbearbeitungs-Software hinzu gekommen.

Präsident am Telefon

Präsident am Telefon

Und wieder ein vermeintlich kompromittierendes Foto des US-Präsidenten. Das Originalfoto hat zwei Unterschiede: George W. Bush hält das Telefon richtig herum. Und im Bilderrahmen steckt auch nicht das Porträt von Tony Blair.

Die größte Frau der Welt

Die größte Frau der Welt

Das Foto ist echt, die Geschichte falsch: Angeblich soll es sich bei der linken Dame um eine Holländerin und um die größte Frau der Welt handeln. Heather Greene aus Las Vegas ist zwar groß. Mit rund 1,97 Metern Körpergröße liegt sie aber hinter anderen Frauen, wie Shelby Allen aus den USA (2,32 Meter) und der Chinesin Yao Defen (rund 2,36 Meter).

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18.12.2007 16:00

Riesenratte und Mini-Opossum: Neue Arten in Indonesien

Diese Riesenratte gehört zu den in Indonesien entdeckten bisher unbekannten Tierarten. (Foto: Zoomin)

Foto: Zoomin

Jakarta (dpa) - Forscher haben in der abgelegenen indonesischen Provinz Papua zwei neue Tierarten entdeckt: ein Opossum, eines der weltweit kleinsten Beuteltiere, und eine Riesenratte. Die Ratte ist den Angaben zufolge 1,5 Kilogramm schwer und mit einer Länge von über 52 Zentimeter ungefähr fünfmal so groß wie herkömmliche Nager, die in Städten leben.

Das teilte die Umweltorganisation Conservation International am Montag in Jakarta mit. Das Tier habe das Camp der Wissenschaftler mehrere Male besucht und scheine keine Angst vor Menschen zu haben. Die Experten fanden die Tiere in einer Bergregion, in der bereits 2005 mehrere neue Arten aufgespürt worden waren. Die jüngste Entdeckung müsse noch überprüft werden, hieß es.

Die Wissenschaftler planen eine weitere Expedition im Jahr 2008 oder 2009. In tiefer gelegenen Zonen des Dschungels rechnen sie damit, bislang unbekannte Frosch-, Schmetterling- und Pflanzenarten zu entdecken. In Indonesien werden viele Urwälder abgeholzt. Umweltschützer warnen seit langem vor der Vernichtung der Wälder.

Dpa, 18.12.2007

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24.10.2007 23:50

Wenn die Holländer nicht fliegen, dann schweben sie. Dies beweist der Zauberer namens Ramana erfolgreich vor dem Weißen Haus. Der Holländer hatte sich zuvor die Kunst des Schwebens in Indien angeeignet. Er scheint offenbar mühelos und gänzlich ohne Muskelkraft auskommend, in der Luft zu sitzen. Ein paar Tricks hat Ramana verraten, wie das mit dem Schweben funktioniert…
Schwebender Holländer
Training und ein bestimmtes Wissen brauche man, um diese Kunst fertig zu bringen.
Schwebender Holländer
„Und ein paar Geheimnisse“ auch, so der schwebende Ramana.
Schwebender Holländer
Seine Kunststücke sind in Indien sogar als Wissenschaft anerkannt.
Schwebender Holländer
Was er in der Akademie der magischen Wissenschaften gelernt hat, will der Holländer jetzt in die Welt hinaustragen. Angeblich macht sich Ramana die Schwerkraft der Erde zunutze, um den Schwebezustand zu erreichen.
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28.09.2007 14:44

8-Kilogramm-Baby geboren!

Natascha kam in Sibirien gesund zur Welt. (Foto: Reuters)

Foto: Reuters

Eine Frau hat in einem Krankenhaus in Sibirien ein fast 8 Kilogramm schweres Baby zur Welt gebracht. Die Geburt per Kaiserschnitt verlief normal und das Mädchen und die Mutter seien wohlauf, sagte eine Krankenschwester der Klinik in Sibirien.

Die kleine große Natascha ist das 12. Kind der 42-jährigen Mutter. Das Gewicht des Mädchens (7,75 Kilogramm) ist mehr als doppelt so groß wie das normale Geburtsgewicht, das internationalen Statistiken zufolge bei 3,2 Kilogramm liegt.

MSN, 28.09.2007

Ich bringe fast 8 Kilogramm auf die Wage

Ich bringe fast 8 Kilogramm auf die Wage

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