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Sueska5
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Frauen und Männer

     
19.09.2008 16:21

"33 Facts zum Thema Sex"

33 Facts zum Thema Sex

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1. Beim Küssen sind fast vierzig Gesichtsmuskeln im Einsatz.

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2. Da legst di nieda. 19 Prozent der Deutschen findet den bayrischen Dialekt erotisch. Und nanü, auf das Sächsische stehen gerade mal sieben Prozent. (Jolie)

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3. 76 Prozent aller deutschen Frauen würden selbst ihrer besten Freundin den Mann ausspannen - wenn er es wert ist. (Gewis/Petra)

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4. Ob wir jemanden attraktiv finden, hängt durchaus auch von inneren Werten ab. In einer Studie beurteilten Frauen Männer auf Fotos als besonders attraktiv, wenn man ihnen vorher gesagt hatte, dass die abgebildeten Männer ehrlich oder hilfsbereit seien. Sprich: George Clooney (der sich unter anderem für die Krisenregion Darfur einsetzt) könnte hässlich sein wie die Nacht - Frauen fänden ihn trotzdem attraktiv. (Apotheken Umschau)

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5. Wenn Singles im Urlaub flirten wollen, sehen Sie ihre besten Chancen dort, wo man gemeinsam etwas trinken kann. 53 Prozent sehen beim gemeinsamen Cocktailtrinken die besten Flirtchancen. (Hotels.com)

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6. Nur 60 Prozent aller verheirateten Männer tragen einen Ehering.

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7. Jedem 20. Mann ist beim Sex schon mal die Partnerin eingeschlafen. (FHM)

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8. Berberaffenmännchen mögen Sex nur, wenn er laut ist. Schreit das Affenweibchen beim Geschlechtsverkehr, erreichen die Männchen in 59 Prozent der Fälle ihren Höhepunkt. Bleibt das Weibchen stumm, erreicht das Männchen nur bei weniger als zwei Prozent der Sexakte seinen Orgasmus. (Deutsches Primatenzentrum Göttingen)

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9. Was nervt Männer in einer Beziehung am meisten? Wenn etwas nicht da liegt, wo es sonst immer liegt. (Allensbach)

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10. 72 Prozent der Deutschen stört es, wenn der Partner mit jemand anderem auch nur flirtet. Also Finger weg! (Elite.de)

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11. Zwei Drittel aller jungen Frauen glauben zu wissen, wann ihre fruchtbaren Tage sind. Doch von denjenigen, die das glauben, liegt jede dritte falsch. (BZGA)

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12. Leute, bei denen ein Fernseher im Schlafzimmer steht, haben 50 Prozent weniger Sex als Leute ohne Glotze am Bett. (Baby und Familie)

Den bekanntesten falschen Orgasmus kennt man aus

13. Vier Prozent aller Frauen spielen ihrem Partner jedes Mal einen Orgasmus vor. (Female Nation Survey 2006)

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14. Der Glaube an Gott allein beeinflusst das Sexualverhalten von Menschen kaum. Wer allerdings regelmäßig in die Kirche geht, also eine Religion aktiv ausübt, ist sexuell zurückhaltender als nicht praktizierende Gläubige. (University of Sussex)

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15. Wussten Sie, dass 53 Prozent der deutschen Frauen sich schon mal einen Porno angeschaut haben? (Quelle:Jolie)

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16. Was schätzen Frauen an ihrem Partner? "Bildung" ist mit 57 Prozent die meistgenannte Antwort. Nur 44 Prozent schätzen vor allem die glückliche sexuelle Beziehung. (Allensbach)

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17. Billiger als irgendwelche Apothekenmittel ist Honig allemal, und aphrodisierende Wirkung hat er auch. Denn was fleißige Bienchen sammeln, enthält Gonadotropine - Hormone, die Hoden und Eierstöcke stimulieren. (The Book of Sex Lists)

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18. 78 Prozent der Single-Frauen in Deutschland finden es wichtig, dass ihr Partner größer ist als sie. (Elite.de)

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19. Viagra beeinträchtigt den Geruchssinn von Männern. (TU Dresden)

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20. 44 Prozent aller deutschen Frauen verschweigen dem Partner ihre erotischen Tagträume. (Elite.de)

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21. Von einer Beziehung nahtlos in die nächste zu wechseln ist für 38 Prozent aller deutschen Männer kein Problem - im Gegenteil: So vergessen sie die alte Beziehung am schnellsten. Bei Frauen sind es nur 19 Prozent, die sich nach einer Trennung gleich in eine neue Liebelei stürzen.

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22. Eine australische Studie zeigte auch, dass Frauen, die mit Frauen schlafen, öfter zum Orgasmus kommen als die, die mit einem Mann schlafen.

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23. Fast jede dritte Beziehung in Deutschland scheitert - nach Einschätzung der Beteiligten - weil beide Partner zu unterschiedlich sind.

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24. Wie lange sollte der Sex dauern? Im Idealfall zwischen drei und 13 Minuten, sagen amerikanische Sexualtherapeuten. Und sicherheitshalber legen sie auch noch eine wichtige Information nach: Ein bis zwei Minuten Vorspiel sind definitiv zu wenig. (Journal of Sexual Medicine)

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25. Der amerikanische Konzern Unilever befragte 1000 Frauen: Wie lange würden Sie auf Sex verzichten, wenn sie dafür einen Schrank voll mit neuen Kleidern bekämen? Die Mehrheit entschied sich für 15 Monate.

 

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26. Fast zwölf Prozent aller Graffiti auf Damentoiletten drehen sich rund um die Liebe. Bei Männern beschäftigt sich nicht mal ein Prozent der Klosprüche mit diesem Thema. (Universität Wien)

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27. Bis Ende der 90er-Jahre konnten Frauen in Deutschland eine Entschädigung eingeklagen, wenn sie ihren ersten Geschlechtsverkehr mit ihrem Verlobten hatten, dieser sie später aber nicht heiratete. Damit sollte der gefallene "Marktwert" der Frau ausgeglichen werden. Dieses sogenannte "Kranzgeld" (nach dem Strohkranz, den nicht jungfräuliche Bräute einst trugen) wurde erst 1998 abgeschafft.

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28. Was ist das Geheimnis einer erfolgreichen Beziehung? Auch nach Jahren den anderen attraktiv finden, sagen knapp 91 Prozent der Deutschen.

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29. Männliche Spermien sind schneller, dafür leben weibliche länger. Wer also seine Chancen auf einen Sohn steigern will, sollte direkt am fruchtbaren Eisprung-Tag Sex haben. Wer auf eine Tochter hofft, für den empfiehlt sich ein Termin kurz vor dem Eisprung.

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30. Nur acht Prozent der deutschen Männer küssen gerne geschminkte Lippen. (Brigitte)

31. Ein Gericht in Texas kippte im Februar 2008 das Verkaufsverbot für Sexspielzeug. Nun gilt es nur noch in den US-Bundesstaaten Alabama und Mississippi.

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32. Beim Sex ist Männern das Sehen am wichtigsten. Frauen stehen hingegen auf Fühlen und Anfassen. (Quelle: Eli Lilly / Ipsos Santé)

© Imago

33. Für 70 Prozent der deutschen Frauen zwischen 14 und 29 ist es "das Normalste der Welt", sich im Intimbereich zu rasieren. (Gilette)

© Imgao

34. Neunzig Prozent der Frauen würden auf Sex verzichten, wenn sie die Wahl hätten zwischen Sex und einer Umarmung.

50 Cent © WENN
Check this out: Menschen, die HipHop-Musik hören, haben mehr Sex als Fans anderer Musikrichtungen. 38 Prozent von ihnen gaben an, in den letzten fünf Jahren mehrere Partner gehabt zu haben. Schlusslicht sind die Country-Fans. Nur 1,5 Prozent von ihnen haben wechselnden Sexualbeziehungen.





















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28.12.2007 22:52

Zukunft der Erotik

Spaß am Sex statt Goldene Hochzeit

Verändert sich eine Gesellschaft, verändert sich auch ihr Liebesleben und eine neue Kultur des Erotischen entsteht. Sieben Sexstile hat Sozialforscher Matthias Horx für seine Studie «Sexstyles 2010» im Auftrag des Erotikkonzerns Beate Uhse ermittelt.

Cool Cat oder parents? © Corbis

 Cool Cat oder Pleasure Parents?

«Inszenierung und Individualisierung werden zu wichtigen Komponenten des Liebeslebens. Selbstbewusste Frauen und die Generation 50plus formulieren auch in punkto Sex ihre eigenen Ansprüche», schreibt der Trendforscher. Er hat auch für andere Altersgruppen deren aktuelle Vorlieben analysiert, und das liest sich dann knapp gefasst so:
 
Überinformierte Einsteiger:
Teenager im Alter zwischen 14 und 20 Jahren wissen heute "wesentlich früher und detaillierter über Sex Bescheid als jede Generation zuvor". Sie holen sich Rat am Jugendtelefon oder in Internetforen und wachsen mit kühnen Werbekampagnen sowie Kondomwerbung auf. "In dieser medialen Welt hat Sex für Jugendliche nichts Verruchtes, Verbotenes mehr", sagt Horx. Doch beim "ersten Mal" seien sie ebenso unsicher wie ihre Altersgenossen früherer Jahrzehnte. 


Young Experimental Couples:
 
Für Paare im Alter zwischen 20 und Anfang 30 dient Sex der "bewussten Aufwertung des Liebeslebens und der Beziehungsqualität". Erotische Inszenierung und Experimentierfreudigkeit werden selbstverständlich. "Die jungen Paare legen Wert auf stilvolles Ambiente und hochwertige Produkte."
Lover Lady. Lust an der Lust © corbis
Lover Lady
Cool Cats:
Selbstbewusste, emanzipierte und gebildete Frauen unter 35 Jahren ergreifen die sexuelle Initiative. Sie angeln sich Männer, die ihnen gefallen, meint der Soziologe. Sie seien die Erotikstrateginnen schlechthin.
 
Pleasure Parents:
Eltern im Alter zwischen 30 und 45 Jahren nehmen sich laut Horx ganz bewusst Auszeiten vom Alltag mit Kindererziehung und Berufstätigkeit, um ein für sie knappes Gut zu genießen: «guten, lustvollen Sex». Es müsse das Ziel sein, Eltern Freiräume für erotische Erlebnisse zu schaffen, denn "guter Sex bedeutet auch gute Eltern", bilanziert Horx.
 
High Performer:
Paare und Singles (30 bis 50 Jahre), für die Sex und erotische Ausstrahlung eine wichtige Funktion für ihr Selbstbild und ihr Auftreten haben. Zum Persönlichkeitsprofil gehören demnach perfektes Aussehen, Jugendlichkeit, Sportlichkeit und Fitness; Sex ist das Hobby.
 
Lover Ladies:
Gut situierte Karrierefrauen genießen ihre Freiheiten auch beim Thema Erotik; Extravaganz, Niveau und Stilbewusstsein sind für sie prägend. Sie haben "Lust an der Lust", jüngerer Liebhaber nicht ausgeschlossen.
 
Sex Gourmets:
Frauen und Männer im Alter ab 50 Jahren genießen ihre Beziehungen sehr bewusst. «Sie gehören zur ersten Generation älterer Menschen, die von sich sagen: «Wir sind sexuell frei!», schreibt der Zukunftsforscher. Sexuelle Bedürfnisse zu haben und sie auszuleben, sei nicht länger allein das Vorrecht der Jugend. Das sei die zweite, die «silberne» sexuelle Revolution, meint Horx. In der eigenen Wahrnehmung empfänden sich die 50-Jährigen eher als 35, die 65-Jährigen als die 50-Jährigen. Dieses «Downaging» (Herabstufen im Alter) habe massiven Einfluss auf Wirtschaft, Gesellschaft, Konsum und beim Sex, resümiert Horx. Die Zahl der über 75-Jährigen, die sich vom Partner trennten, sei heute doppelt so hoch wie vor zehn Jahren. Insbesondere Frauen gäben ihr «unbefriedigendes Eheleben» auf und entschieden sich anstelle der «Goldenen Hochzeit» für neue Freiheiten.
Für Paare im Alter zwischen 20 und Anfang 30 dient Sex der "bewussten Aufwertung des Liebeslebens und der Beziehungsqualität". Erotische Inszenierung und Experimentierfreudigkeit werden selbstverständlich. "Die jungen Paare legen Wert auf stilvolles Ambiente und hochwertige Produkte."
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14.12.2007 11:44

Ist Single-sein eine Krankheit?

Diesen Artikel hab ich beim Rumstöbern gefunden, zwar trifft der nun nicht mehr auf mich zu, aber eine lange Zeit konnte ich mir ähnliche Sprüche anhören! Find den Artikel sehr interessant, also nehmt euch Zeit, auch wenn ihr nicht Singles seid, damit ihr etwas mehr Rücksicht auf die Singles nehmt!

Ist Single-sein eine Krankheit?

Single zu sein, ist keine Schande – auch wenn viele Verheiratete denken, sie hätten so eine Art Spiel gewonnen. Unser Autor will seine Ansprüche deswegen nicht herunterschrauben - die Richtige kommt schon noch…
“Wissen Sie, was Ihr Problem ist?” - Wer liebt sie nicht, diese Konversationen, bei denen jemand ganz genau bescheid zu wissen scheint…

Aber wenn Sie über 35 sind und – Single – dann fordern Sie Ihre Mitmenschen geradezu heraus, Ihren Junggesellen-Status zu kommentieren: „Du lässt keinen Platz für eine Frau in deinem Leben“, „Du bist zu wählerisch“ oder „Du gehst es nicht ernsthaft genug an“ usw. (Besonders Frauen sagen sowas gern.)

Für Menschen mit Partner scheint der Zustand „Single“ wirklich eine Krankheit zu bezeichnen. Und wer uns diese Diagnose unter die Nase reibt, der scheint zu allem Übel auch genau zu wissen, dass man uns auf diesen Zustand reduzieren kann und wir damit auch noch trefflich charakterisiert sind.
 
Zu allem Überfluss bin ich jetzt auch noch der letzte übrig gebliebene Single in meiner Clique. Dafür gibt es natürlich eine ganz einfache Erklärung – finden meine Freunde, meine Kollegen, Familie und sogar Verkäufer! Neulich habe ich mir eine neue Brille gekauft und zur Geschmacks-Sicherung meine beste Freundin gebeten, mich zu begleiten.

Der Verkäufer konnte es nicht lassen und fragte sie, wie lange wir denn schon zusammen wären. „Seit gar nicht“, sagte sie kurz, „Wir sind nur Freunde“. „Gut“, meinte er darauf hin. „Denn ein Mann, der so lange brauche, um sich für eine Brille zu entscheiden, der brauche auch überdimensional lange, bis er sich zu einem Eheversprechen hinreißen ließe.“ Als ob man Brillen mit Frauen vergleichen könnte!
 
Wenn man jahrelang immerzu diese dummen Kommentare zu hören bekommt, dann fängt man tatsächlich an, sich Gedanken zu machen: Vielleicht stimmt wirklich etwas nicht mit mir? Vielleicht habe ich tatsächlich die Single-Pest? Tatsache ist, dass man als Single nicht gerade schmeichelnde Diagnosen für seinen Zustand erhält, wie zum Beispiel: „Du siehst einfach zuuu gut aus“ oder „Wenn du doch etwas weniger Intelligent wärst“…

Nein, man hört nur negative Kommentare wie: „Du weißt nicht, was du von einer Frau erwarten sollst“ oder „Du suchst nach einer Frau, die es nicht gibt“ etc.

Ich machte mir also meine eigenen Gedanken darüber, warum ich immer noch Junggeselle war (und bin) und beschloss, mein Glück nun selbst in die Hand zu nehmen, bzw. legte es die Hände meiner besten (verheirateten) Freunde, Lisa und Andi.

Lisa und Andi hatten die Idee, eine (mir unbekannte Single-Freundin) und mich zum Essen einzuladen. Wie sich schnell herausstellte, hatte die Frau, die sie für mich auserwählt hatten, gerade einen neuen Job angenommen. Doch sie betonte im Laufe des Abends mehrmals – ich hatte am Anfang gehofft, dass es ihre Art von Humor wäre – dass sie nicht für ein Leben als Angestellte geboren wäre und aus diesen Gründen dringend einen reichen Mann heiraten müsse.

Das ist auf jeden Fall genau das, was ein Junggeselle bei einem ersten Date hören möchte - denn deswegen heiratet man(n) ja schließlich auch. Im Prinzip wollen Männer ja auch nur heiraten, damit Sie den ganzen Tag Fußball spielen können.

Danach unterhielten wir uns über Poker – und mein “Date” war sogleich Feuer und Flamme. Glücksspiel wäre ihre heimliche Leidenschaft! Allerdings würde es dieses Jahr nicht so gut laufen. „Wie das?“, fragte ich ganz naiv. „19 000 Dollar verloren“, war die spontane Antwort. NEUNZEHNTAUSEND Dollar! Wow, dachte ich, für jemanden, der nicht arbeiten will natürlich gar kein Problem. Voilà, das war sie - meine Traumfrau!
 
Nach dem Essen nahm mich Andi zur Seite und fragte ganz erregt: “Und? Wie gefällt sie dir??“. Um nicht undankbar zu sein, sagte ich, dass sie eine ganz tolle Frau wäre, aber leider nicht mein Typ. Andis Antwort war kurz und traf den Nagel auf den Kopf: „Weißt du, was dein Problem ist: du willst gar nicht glücklich sein!“.

Moment! Vielleicht kenne ich meine geheimsten Wünsche selbst nicht so genau, aber ich bin mir ganz sicher, dass eine arbeitsscheue Spielerin nicht zu meinem persönlichen Glück beiträgt. Und außerdem war es mir wieder schlagartig klar: Diese selbsternannten Experten in Sachen ‚Beziehungen’ kennen mich definitiv NICHT besser, als ich mich selbst.
 
Single zu sein, ist keine Schande – auch wenn viele Verheiratete denken, sie hätten so eine Art Spiel gewonnen. Aber solange über 50% aller Paare auch wieder geschieden werden, sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob nicht Singles besser Ratschläge für Verheiratete geben sollten…
 
Tatsache ist, dass wir alle unseren eigenen Schlüssel zum Glück finden müssen. Selbst ich kenne genügend Paare, die sich auch erst in reiferen Jahren gefunden haben. Und das lag nicht daran, dass sie nicht ganz zurechnungsfähig oder bindungsunfähig oder einfach nur nicht von Ihrem Sofa heruntergekommen sind. Es lag schlicht und einfach daran, dass sie die wahre Liebe eben erst in späteren Jahren gefunden haben.

Ich habe eine Cousine, die, als sie hörte, dass ich momentan noch nicht einmal jemanden in Aussicht habe, laut aufseufzte und sagte: „Aber irgendwo da draußen gibt es genau die Richtige für dich!“ Und sie sagte es genau in dem Tonfall, wie Dr. Frankenstein sein Monster beschwichtigen würde, wenn es sich bei ihm beschwert hätte, dass er immer noch Single wäre. Ich antwortete ihr in ruhigem Ton nur: „Danke. Ich fühle mich nicht wie ein weggeworfener Teddy-Bär.“
 
Aber dann fiel mir ein, dass ich gar keinen Grund hatte, mich in der Defensive zu fühlen. Ich meine, sogar Frankensteins Monster hat seine Seelengefährtin gefunden – und das, obwohl er doch gar keine Seele hatte! Und hier bin ich mir ganz sicher: Ich bin eine bessere Partie als der!
 
Überlegen Sie sich doch nur einmal, wie sich die Leute das Maul über ihn zerrissen haben müssen, bevor er seine Braut gefunden hatte. Hat er auf diese Meute gehört? Nein.

Stattdessen schleppte er sich, seinen flachen Kopf hoch erhoben, weiter durchs Leben. Also für mich gibt es da keinen Zweifel: Jeder Topf findet seinen Deckel – und das ist alles nur eine Frage der Zeit.
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24.10.2007 10:27

Die Unterschiede! :)

Hier die Unterschiede, aber natürlich immer noch mit einem Augenzwinker betrachten, Ausnahmen gibt es immer!!!
Darin unterscheiden sich:Frauen Männer
innere Einstellung beim GesprächSuche nach Bestätigung, Unterstützung, ÜbereinstimmungenSelbstbehauptung, Wettbewerb um Anerkennung und sozialen Status
Haltung zu den GesprächsteilnehmernWunsch nach Kooperation, Wetteifern um BeliebtheitZweckbündnisse eingehen, Wetteifern um Aufstieg in der Hierarchie
eigene Position zu Gleichrangigen Gemeinschaft bilden, SolidarisierungFreiheit und Unabhängigkeit bewahren
KommunikationszielMeinungsbildung, BeziehungspflegeInformationen gewinnen, Entscheidungen treffen
Kriterium des Gesprächserfolgsbesseres Verständnis erreichen, Beziehungen festigenEffektivität, sachliche Lösungen finden
Stil der Selbstdarstellung Neigung zum Bagatellisieren und Tiefstapeln (Understatement)Neigung zu Prahlerei
KommunikationsstilAnteil nehmend erzählensachlich berichten
Durchsetzungsverhaltenindirekt: Schmeichelei, Andeutungen, wiederholtes "Es wäre schön, wenn ..."direkt: Befehle, Anordnungen
Bewertung von Kritikern"Der mag mich nicht.""Der zweifelt an meiner Kompetenz."
Verhalten bei eigenen Problemenum Hilfe bittenEinzelkämpfer-Mentalität
Reaktion auf Probleme andererVerständnis zeigen, von ähnlichen Erfahrungen erzählenRatschläge erteilen
Am liebsten redenin der Familie und im privaten Kreisin der Öffentlichkeit und im Beruf
Am liebsten schweigenin der Öffentlichkeit und im Berufin der Familie und im privaten Kreis
häufigste GesprächsthemenMenschen (Freunde, Kinder, Partner. Kollegen), Gesundheit, Diäten, Geschäfte, Sport, Hobbys
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